EvoCare Telemedizin GmbH

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GESUNDHEIT
KOMMT
NACH HAUSE!

EVOCARE®-BEHANDLUNG: SO EINFACH FUNKTIONIERTS!

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In der Klinik / Praxis / Pflegedienst lerne ich EvoCare® kennen...
 
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Via Telemedizin führe ich Zuhause meine Behandlung weiter...
 
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Mein Arzt / Therapeut unterstützt mich dabei optimal...
 
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Ich freue mich, etwas für mich tun zu können!

WOFÜR KANN ICH DIE EVOCARE®-BEHANDLUNG EINSETZEN?

ADIPOSITAS
DIABETES
PSYCHOSOMATIK
KREBS
SCHLAGANFALL
HERZINFARKT
ORTHOPÄDIE
DEMENZ

AKTUELL KOMMT AUS 12 EINRICHTUNGEN GESUNDHEIT NACH HAUSE:

PRÄVENTION, THERAPIE + REHABILITATION

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe besichtigt EvoCare

WAS SAGT DER BUNDES­GESUND­HEITS­MINISTER ZUR EVOCARE®-BEHANDLUNG?

Besonders spannend: die Einbindung von telemedizinischen Maßnahmen, die zu einer guten Betreuung und Nachsorge der Patientinnen und Patienten über die stationäre Behandlung hinaus beitragen.

Gerne habe ich mich heute vor Ort über die "EvoCare-Behandlung" informiert und über den hohen Stellenwert der Rehabilitation in der medizinischen und pflegerischen Versorgung gesprochen.

Quelle: Facebook, Hermann Gröhe, 31.10.14

Gerhard Witthöfft von der DRV Bayern Süd zur teletherapeutischen Nachsorge

...WARUM MACHT DIE DRV DAS?

Wir wollen den Reha-Erfolg sichern, dazu benötigen wir Versorgungs- und Therapieangebote, die für unsere Kunden individuell und bequem, modern und schnell sowie auf die persönlichen Bedürfnisse und Erfordernisse zugeschnitten sind", so Gerhard Witthöft (Mitglied der Geschäftsleitung der Deutschen Rentenversicherung Bayern Süd). Mit der teletherapeutischen Nachsorge kann die ehemalige Patientin bzw. der ehemalige Patient bequem zu Hause in einer für ihn angenehmen Zeit seine Übungen absolvieren....

Quelle: Zeitschrift Blickpunkt Süd, 2/2014 - Juni

NRW Gesundheitsministerin Barbara Steffens im Herzpark

NEUE FRAUEN-KARDIOLOGIE IN NRW - TELEMEDIZIN 1 JAHR ZUHAUSE - GESUNDHEITSMINISTERIN BARBARA STEFFENS BESICHTIGT HERZKLINIK

...Die Frauen werden nach erfolgter Rehabilitation zu Hause weiter therapiert - mittels der Telemedizin. "Die individuell auf den Patienten zugeschnittene Therapie wird in der Klinik trainiert und nach dem Ende der Reha in den eigenen vier Wänden fortgeführt", erklärt der Geschäftsführer des Herzparks, Dr. Markus Küthmann...KOMPLETTER BERICHT

Quelle: Westdeutsche Zeitung, Klinik hat neue Frauen-Kardiologie, 22.5.2015.

Dr. Johannes Zwick, Johannesbad Gruppe, Mobilität 4.0

MOBILITÄT 4.0 - DR. JOHANNES ZWICK - JOHANNESBAD GRUPPE

...Tatsächlich hat die Digitalisierung unser Leben in wenigen Jahren tiefgreifender verändert als alle Innovationen der letzten Jahrzehnte zuvor. Diese Entwicklung hat längst auch das Gesundheitswesen ergriffen, denken wir beispielsweise an die Telemedizin, die unseren Reha-Patienten, wenn sie die Klinik verlassen haben, eine vorbildliche ärztlich überwachte Nachsorge zu Hause ermöglicht...

Quelle: Kurzeitung Bad Füssing, Juli 2015.

Dr. Achim Hein, Erfinder von EvoCare

HERR DR.HEIN, WARUM IST IHNEN GELUNGEN, WORAN SICH ANDERE TELEMEDIZINANBIETER DIE ZÄHNE AUSSBEIßEN?

Weil es uns nicht um Technik geht - wir bringen Gesundheit nach Hause! Unsere telemedizinische Evocare-Behandlung ist eine moderne medizinische Behandlung und nicht mit dem simplen Einsatz von Technologie vergleichbar. Derartige Behandlungsverfahren müssen präzise definierten Regeln gehorchen und ihre Wirksamkeit muss nachgewiesen sein - nicht einfach nur technisch funktionieren.

Quelle: DeviceMed - Magazin, Beteiligung an Deutschlands erstem erstattungsfähigem Telemedizinanbieter, 12.1.2015.

Dr. Ralf Kohnen, Vorstand der Telemedizingenossenschaft

DR.RALF KOHNEN VORSTAND DER TELEMEDIZINGENOSSENSCHAFT

..."Aufmerksamkeitstrainings können zum Beispiel vor Demenz schützen. Wir ermöglichen damit älteren Menschen ein längeres Leben in den eigenen vier Wänden"...."Die Genossenschaft ermöglicht uns und den Mitgliedern, das gemeinsame Ziel zu erreichen, die Gesundheit nach Hause zu bringen und damit Menschen zu helfen. Dieser gemeinschaftliche Gedanke hat unsere Entscheidung für die Unternehmensform der eG bedingt", sagt Kohnen.

Quelle: Profil - Das Bayerische Geossenschaftsblatt, Telemedizin: Macht fit und hält jung - Eine Genossenschaft in Mittelfranken ermöglicht via Telemedizin Patienten eine kontinuierliche und flexible Behandlung, 5/2014.

VERSORGTE PATIENTEN STAND 1.7.2015

42.165

PATIENTEN IN EVOCARE®-BEHANDLUNG ZUHAUSE NACH ÄRZTLICHER VERORDNUNG UND ERFOLGTER KOSTENÜBERNAHME IM RAHMEN DER SGB-VERGÜTUNG.

DIE AUFNAHME VON TELEMEDIZIN IN DIE REGELVERSORGUNG HILFT PATIENTEN BEI DER FLÄCHENDECKENDEN NUTZUNG.

WARUM PATIENTEN­VERSORGUNG VIA TELEMEDIZIN?

Warum sollten Patienten und Ältere zum Erhalt der Eigenständigkeit in den eigenen vier Wänden etwas für sich tun können?

Und warum ist in vielen Fällen eine Frequenz von 1 x pro Woche nicht ausreichend?

Hier als Beispiel: Die Therapieintensität nach einem Schlaganfall - laut Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Neurologie - soll bei Aphasie (Verlust der Sprache) eine Sprachtherapie möglichst täglich stattfinden.

Nachweisbar wirksam ist die Behandlung erst bei einer Intensität von mindestens 5-10 Stunden pro Woche - mit möglichst täglichen Therapiestunden.

Mit der telemedizinischen EvoCare®-Behandlung lässt sich eine solche Erhöhung der Therapieintensität und Trainingsfrequenz erzielen!

INTENSIVE BEHANDLUNG TROTZ FERNE

PRÄVENTION, THERAPIE + REHA

CHANCE FÜR PATIENT,
LEISTUNGS­ERBRINGER +
KOSTENTRÄGER

IHRE VORTEILE MIT DER EVOCARE®-BEHANDLUNG

Herz

QUALITÄT

Behandlung erfolgt durch Leistungserbringer aus dem Gesundheitsbereich

Bälle Dr.Hein

TELEMEDIZIN

Behandlung wird stetig an das aktuelle Leistungsniveau angepasst.

Zettel

HÄUFIGKEIT

Je nach Verordnung (z.B. Behandlung 5 x pro Woche) können Sie diese Mo - Fr, abends und am Wochenende ausführen!

Paket

TECHNIK ALS LEIHGABE

Für die Dauer der Behandlung wird Ihnen alles Erforderliche zur Verfügung gestellt!

Haus

AUCH ZU HAUSE

Direkt in Ihren eigenen vier Wänden - Keine Fahrkosten und Wegezeiten!

Megafon

MOTIVATION

Die Kontrolle und der regelmäßige Kontakt motiviert.

Sprechblase

FEEDBACK

Bei Fragen zur Behandlung und Übungsausführung werden Sie persönlich betreut.

Tasse

DATENSCHUTZ

Intranet, statt Internet!

PATIENTENVERSORGUNG: UNSERE EVOCARE®-MODELLE

BASIC
  • Behandlung durch EvoCare® Telemedizin
  • 8 bis 20 Uhr, auch am Wochenende
  • Behandlung durch erfahrene Therapeuten
  • Telemedizin-Leihgeräte für Patienten inklusive Logistik
STANDARD
  • Ausstattung Telemedizin-Abteilung
  • Behandlung durch Klinik / Praxis / Pflegedienst
  • Nutzung Rahmenverträge der Telemedizin­genossenschaft
  • Direkte Abrechnung mit dem Kostenträger

ERSTE TELEMEDIZIN ZULASSUNG

Bereits vor dem Jahr 2000 startete die Entwicklung des telemedizinischen Behandlungsverfahrens, dass in Kooperation mit stationären und ambulanten Einrichtungen sukzessive in die Regelversorgung eingebettet wurde.

2013 erfolgte nach positiven Evaluationsresultaten eine regelhafte Zulassung der EvoCare®-Behandlung durch einen Träger der Sozialversicherung, der Deutschen Rentenversicherung - anfangs regional begrenzt auf Bayern Süd. Diese Zulassung eröffnete anderen Trägern der DRV, PKV, GKV und Ersatzkassen die Erweiterung ihres bestehenden Versorgungsangebotes.

Als Abrechnungsgrundlage dienen einschlägige Rahmenverträge- und Richtlinien, die mit der EvoCare® Telemedizingenossenschaft für Patientenversorgung vereinbart wurden. So wird eine einheitliche Grundlage für alle anbietenden Leistungserbringer sichergestellt und eine einfache Handhabung durch die Kostenträger geschaffen.

Einer Mengenausweitung wurde durch das Verordnungsprinzip und parallel der Wahlmöglichkeit des Patienten entgegengewirkt - getreu dem Motto „entweder oder”. Es wurden keine neuen Budgets geschaffen, sondern existierende Budgets verwendet und reduziert. Insgesamt für alle Beteiligten eine durchdachte und funktionierende moderne Versorgungsform.

In unserer Vision für die Zukunft stellt die Telemedizin eine feste Säule im Gesundheitswesen dar - sowohl in der Prävention als auch in der Behandlung, Nachsorge und Pflege. Mit Unterstützung der EvoCare®-Telemedizin lässt sich die Behandlung individualisieren, intensivieren und die Nachhaltigkeit medizinischer Maßnahmen signifikant verbessern.

WER KANN DIE EVOCARE®-BEHANDLUNG EINSETZEN?

KRANKENKASSEN
KLINIKEN
GEMEINDEN
PATIENTEN
VERBÄNDE
BERUFSGENOSSENSCHAFTEN
PROJEKTE
PRAXEN
RENTENVERSICHERUNGEN

PRESSEBERICHT AUS DER ÄRZTE ZEITUNG, 19.06.2015

Fast 20 Jahre Entwicklungsarbeit

Laut Evaluierungsstudien ist die Tele-Reha der intensiven Reha nach Gelenkersatz medizinisch ebenbürtig. Arbeitsausfall und Frühbereitung seien zudem nach der Reha zu Hause seltener, die Eingliederung in den Arbeitsprozess erfolge früher, berichtet Hein.


Für einige Rentenversicherer und eine Krankenkasse (AOK) sei dies Argument genug für einen Vertragsabschluss. Mittlerweile beteiligen sich 14 Kliniken in Deutschland und Österreich an dem Programm, rund 40.000 Patienten wurden bislang von ihnen zusammen mit dem Telemedizin-Anbieter betreut.


Insultpatienten hoch motiviert

Wie wird das Heimtraining angenommen? Nach einer Hüftoperation sind es etwas mehr als die Hälfte der Patienten, die fleißig unter Anleitung und Überwachung trainieren, berichtet Hein.


Beim Schlaganfall, wo es um die Wiedererlangung grundlegender Fähigkeiten wie das Sprechen gehe, sei die Motivation der Patienten dagegen weit höher und liege bei rund 90 Prozent.

Kompletter Bericht

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